
Melanie Amann: Karriere, Wechsel zu Funke und neue Rolle
Wenn eine der profiliertesten Journalistinnen Deutschlands das renommierte Nachrichtenmagazin verlässt, um eine neu geschaffene Digital-Rolle bei einem großen Verlagshaus zu übernehmen, wirft das Fragen auf. Dr. Melanie Amann, bis dato stellvertretende Chefredakteurin des SPIEGEL, hat im September 2025 ihren Wechsel zur Funke Mediengruppe bekannt gegeben – ein Schritt, der die digitale Transformation des Journalismus strategisch vorantreibt.
Geburtsdatum: 18. Mai 1978 ·
Geburtsort: Bonn ·
Beruf: Journalistin und Juristin ·
Letzte Position beim SPIEGEL: Stellvertretende Chefredakteurin ·
Neue Position: Chefredakteurin Digital der Funke Zentralredaktion (ab Januar 2026)
Kurzüberblick
- Dr. Melanie Amann verlässt den SPIEGEL zum Jahresende 2025 (FUNKE Mediengruppe (Pressemitteilung)).
- Sie wird ab Januar 2026 Chefredakteurin Digital der Funke Zentralredaktion in Berlin (Süddeutsche Zeitung (Medienberichterstattung)).
- Sie ist promovierte Juristin (stern-Preis (Beiratsprofil)).
- Das genaue Gehalt bei Funke ist nicht öffentlich.
- Der Name und Beruf ihres Ehemanns sind nicht bestätigt.
- Es gibt keine offiziellen Angaben zu einer Erkrankung.
- Bekanntgabe des Wechsels am 11./12. September 2025 (WELT (Print- und Online-Medium)).
- Am 1. Januar 2026 trat sie ihre neue Position an (LinkedIn (persönlicher Beitrag)).
- Seit Januar 2026 verantwortet sie die Digitalstrategien der Funke-Zentralredaktion (FUNKE Mediengruppe).
- Der Wechsel gilt als Signal für die forcierte digitale Ausrichtung des Journalismus in Deutschland.
Sechs Schlüsselfakten auf einen Blick – von der Geburtsstadt bis zur neuen Aufgabenbeschreibung.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Vollständiger Name | Dr. Melanie Amann |
| Geburtsdatum | 18. Mai 1978 |
| Beruf | Journalistin, Juristin |
| Letzte Position beim SPIEGEL | Stellvertretende Chefredakteurin |
| Neue Position | Chefredakteurin Digital, Funke Zentralredaktion |
| Beginn neue Position | Januar 2026 |
Warum geht Melanie Amann vom Spiegel weg?
Die offizielle Pressemitteilung der SPIEGEL-Gruppe
Die SPIEGEL-Gruppe bestätigte den Abgang von Melanie Amann zum Ende des Jahres 2025. In einer internen Mitteilung dankte die Chefredaktion ihr für die langjährige Arbeit und wünschte alles Gute für den neuen Weg. Die FUNKE Mediengruppe gab den Wechsel am 1. September 2025 bekannt.
Gründe für den Wechsel
Als Grund nannte Amann den Wunsch, die digitale Transformation eines großen Verlagshauses aktiv zu gestalten. Die taz (überregionale Tageszeitung) berichtete am 12. September 2025, dass FUNKE den Schritt als Stärkung der publizistischen Führung bezeichnete. kress.de (Branchendienst) titelte den Wechsel mit „Rumms“ und hob die strategische Bedeutung hervor.
Der Schritt von Amann zeigt, dass etablierte Print-Journalisten vermehrt in digitale Führungsrollen drängen – und dass Verlage wie FUNKE bereit sind, für diese Expertise zu zahlen.
Der Wechsel zeigt, dass strategische Digitalkompetenz zunehmend von klassischen Nachrichtenmagazinen zu Verlagshäusern wandert.
Was macht Melanie Amann jetzt?
Neue Rolle bei der Funke Zentralredaktion
Seit dem 1. Januar 2026 ist Dr. Melanie Amann Chefredakteurin Digital der Funke Zentralredaktion mit Sitz in Berlin. Das bestätigte die FUNKE Mediengruppe sowie die Süddeutsche Zeitung. In dieser Position verantwortet sie die digitalen Strategien der Gruppe, die unter anderem WAZ, Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost umfasst.
Aufgaben als Chefredakteurin Digital
Zu ihren Aufgaben gehören die Entwicklung neuer digitaler Angebote, die Optimierung von Content-Strecken für mobile Kanäle und die Vernetzung der Redaktionen. Der BDZV (Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger) fasste den Schritt als Stärkung der publizischen Führung zusammen. DNV Online (Karriereportal der Medienbranche) berichtete, FUNKE hole Dr. Amann direkt vom SPIEGEL.
Für Leser der FUNKE-Titel heißt das: mehr personalisierte Nachrichten, stärkere Video- und Audioformate – und ein publizistisches Gewicht, das die digitale Konkurrenz ernst nehmen muss.
Die Digitalstrategie von Funke wird durch Amanns Expertise gestärkt und soll die Reichweite der Regionaltitel erhöhen.
Hat Melanie Amann einen Doktortitel?
Akademischer Werdegang
Ja, Melanie Amann ist promovierte Juristin. Sie studierte Jura an den Universitäten Trier, Aix-en-Provence und Berlin. Das bestätigt das stern-Preis (Beiratsprofil). In der LinkedIn-Biografie (persönliches Profil) gibt sie ihren Bildungsweg ebenfalls an.
Juristische Ausbildung
Nach dem Studium promovierte sie und erlangte den Doktortitel. Ihre Dissertation befasste sich mit presserechtlichen Fragen. turi2 (Medien-Personenlexikon) vermerkt den Titel und das Geburtsjahr 1978. Diese akademische Qualifikation unterstreicht ihre Expertise im Medienrecht und ihre analytische Schärfe.
Die Kombination aus journalistischer Erfahrung und juristischem Wissen verschafft Amann eine besondere Autorität.
Zeitleiste der Karriereschritte
- 18. Mai 1978: Geburt von Melanie Amann in Bonn (turi2 (Personenlexikon)).
- Bis 2023: Zwölfjährige Tätigkeit beim SPIEGEL, Aufstieg zur stellvertretenden Chefredakteurin.
- 2023: Ernennung zur stellvertretenden Chefredakteurin des SPIEGEL.
- September 2025: Bekanntgabe des Wechsels zur Funke Zentralredaktion (Meedia (Medienportal)).
- Januar 2026: Antritt als Chefredakteurin Digital der Funke Zentralredaktion (persönlicher LinkedIn-Beitrag).
Diese chronologische Übersicht zeigt einen kontinuierlichen Aufstieg in der Medienbranche.
Bestätigte Fakten
- Melanie Amann verlässt den SPIEGEL zum Ende 2025 (Süddeutsche Zeitung).
- Sie beginnt im Januar 2026 bei der Funke Zentralredaktion (LinkedIn).
- Sie ist promovierte Juristin (stern-Preis).
Was unklar ist
- Der genaue Name und Beruf ihres Ehemanns sind nicht öffentlich bekannt.
- Es gibt keine bestätigten Informationen über eine Erkrankung.
- Das genaue Gehalt ist nicht öffentlich bekannt.
- Sie hat eine Tochter (eigene Social-Media-Aktivitäten, keine bestätigte Quelle).
Stimmen zum Wechsel
„Ich freue mich auf die Aufgabe, die digitale Zukunft der FUNKE-Medien mitzugestalten.“
Dr. Melanie Amann, zit. in der FUNKE-Pressemitteilung (FUNKE Mediengruppe)
„Mit Melanie Amann gewinnen wir eine der profiliertesten Digital-Expertinnen des Landes.“
Funke Mediengruppe, Geschäftsführung, ebenda
„Der Wechsel zeigt, dass klassische Nachrichtenmagazine und Digitalhäuser enger zusammenrücken.“
Der Schritt von Amann ist mehr als ein Personalwechsel: Er markiert eine Verschiebung der Machtverhältnisse im deutschen Journalismus. Verlage investieren in digitale Köpfe, während klassische Häuser wie der SPIEGEL Führungskräfte verlieren. Für Leser bedeutet das, dass lokal verankerte Zeitungen künftig digital auf Augenhöhe mit überregionalen Marken spielen werden – oder das Nachsehen haben.
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Melanie Amann?
Sie wurde am 18. Mai 1978 geboren und ist damit aktuell 47 Jahre alt.
Was hat Melanie Amann studiert?
Sie studierte Jura in Trier, Aix-en-Provence und Berlin und promovierte (stern-Preis).
Woher kommt Melanie Amann?
Sie wurde in Bonn geboren (turi2).
Ist Melanie Amann auf Instagram?
Sie ist beruflich auf LinkedIn aktiv, aber ein öffentliches Instagram-Profil ist nicht bekannt.
Wann hat Melanie Amann promoviert?
Das genaue Promotionsjahr ist nicht öffentlich dokumentiert, aber die Promotion erfolgte im Anschluss an das Jurastudium.
Hat Melanie Amann Kinder?
Ja, sie hat eine Tochter (eigene Social-Media-Aktivitäten).
Ist Melanie Amann krank?
Es gibt keine bestätigten Informationen zu einer Erkrankung.
Wie hoch ist das Gehalt von Melanie Amann bei Funke?
Das Gehalt ist nicht öffentlich.
Die FAQ beantworten die häufigsten Suchanfragen zu Melanie Amann.